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Die Arbeiten auf der D4 Strecke sind inzwischen fast abgeschlossen

Hier eine Geschichte, was bis vorletzten Jahr so alles passiert war 

Artikel von der VGF-Presse haben wir herübergeschrieben:

 Die  vgF-Presse schrieb:

U8 und U9 werden von Dezember 2010 an das größte deutsche Wohn-Neubaugebiet, den Riedberg, mit der Innenstadt verbinden. Die Arbeiten der VGF liegen im Zeitplan.

Im Dezember ist Fahrplanwechsel. Nicht nur das: Von da an werden die Bewohnerinnen und Bewohner von Frankfurts neuem Stadtteil Riedberg, die am dortigen Uni Campus Studierenden und die Beschäftigten mit zwei neuen U-Bahn-Linien schnell und bequem in die Innenstadt oder zum Nordwestzentrum kommen. Frankfurts U-Bahn-Netz wächst dann um rund vier Kilometer und zwei Linien, denn damit nehmen U8 und U9 ihren Betrieb auf. „Wir liegen mit dem wichtigsten ÖPNV-Projekt der letzten Jahre im Zeitplan“, sagte Verkehrsdezernent Lutz Sikorski zum Stand der Arbeiten.  

Die Arbeiten der VGF – und der von ihr beauftragten Bauunternehmen – entlang der Neubaustrecke über den Riedberg laufen auf Hochtouren. Das Projekt umfasst neben den vier Kilometern Gleis, zwei neue Stationen, den modernisierenden Umbau dreier alter Stationen und den Einbau von drei neuen Weichenverbindungen. Insgesamt 71 Millionen € werden investiert, um das Neubaugebiet Riedberg mit der U8 über die Eschersheimer Landstraße mit der Innenstadt, und mit der U9 über Nordwestzentrum mit Ginnheim sowie – nach Umstieg auf die Straßenbahn-Linie 16 – mit dem Hauptbahnhof zu verbinden.

Der Neubau ist eine Verbindung zwischen der Strecke der Linie U3 im Westen, wo er am Niederurseler Hang abzweigt, und der Linie U2 im Osten, auf die seine Gleise südlich von Kalbach einfädeln. Die U8 wird künftig von der End-Station „Riedberg“ über Niederursel, Heddernheim, Eschersheimer Landstraße und Hauptwache bis Südbahnhof führen; die U9 von Nieder-Eschbach, Kalbach, die Neubaustrecke über Riedberg, Niederursel und Nordwestzentrum bis Ginnheim.  

2.Absatz: Neubau zweier Stationen

Auf dem Riedberg baut die VGF mit „Riedberg“ und „Uni-Campus Riedberg“ zwei neue Stationen. Beide werden 105 Meter lange Bahnsteige haben, die Vier-Wagen-Zügen Platz bieten, wie sie in Zukunft auf der U8 eingesetzt werden können. Mit ihren 80 Zentimetern Höhe und den Rampen werden sie barrierefrei und mobilitätsgerecht zugänglich sein, also einen stufenlosen Übergang in die U-Bahn-Züge der VGF ermöglichen. Die endgültige Entscheidung über die Ausstattung der Stationen, hier insbesondere die Wartehallen, wird im Sommer getroffen. Der Bau beider Stationen beginnt im Mai; „Riedberg“ soll Ende August fertig sein, die Station „Uni-Campus Riedberg“ schon Ende Juni diesen Jahres.

3.Absatz: Modernisierung dreier Bestands-Stationen

Im Zuge des Strecken-Neubaus werden auch drei ältere Stationen modernisiert bzw. angepasst: Die Bahnsteige der Station „Wiesenau“ (künftig nicht nur U3, sondern auch U8 und U9) werden auf 105 Meter Länge und 80 Zentimeter Höhe ausgebaut; die der Station „Heddernheimer Landstraße (künftig U1 und U9) auf 80 Zentimeter Höhe. Beide Stationen werden umfassend modernisiert, mit neuem Mobiliar, neuen Wartehallen und Geräten der Dynamischen Fahrgast-Information (DFI). Das ist an der Station „Niederursel“ schon vorhanden, doch um künftig nicht nur den Betrieb der Linie U3 abwickeln zu können, sondern auch den der neuen Linien, müssen die schon modernisierten Bahnsteige auf 105 Meter Länge ausgebaut werden. Die Station „Heddernheimer Landstraße“ wird Ende April umgebaut sein; an der Station „Wiesenau“ wird der stadteinwärtige Bahnsteig im Juni diesen Jahres eröffnet, der Richtung Oberursel Ende September. An der Station „Niederursel“ sollen die Arbeiten Mitte Juli (stadteinwärtiger Bahnsteig) und Mitte Oktober (stadtauswärtiger Bahnsteig) abgeschlossen werden.  

Abb.1) U-Bahnhaltestelle Heddernheimer-Landstraße (23 März 2010 v.Pro-ffm-Stadtbahn erstellt)

Drei neue Weichenverbindungen

Neben den alten und zukünftigen Stationen sind die neuen Weichenverbindungen die größten noch anstehenden Bauarbeiten. Am Abzweig Nordweststadt wurde die Verschwenkung der Linien U1 und U3 im Februar neu gebaut. Von Mitte Juli bis Mitte August steht hier der Abzweig U9 / U1 auf dem Bauprogramm der VGF. Zur gleichen Zeit werden die neuen Kreuzungen von U3 mit U8 und U9 am Niederurseler Hang sowie die Verbindung U8 / U2 südlich der Station „Kalbach“ eingebaut.  

Die VGF wird rechtzeitig über die für den Einbau der Weichenverbindungen notwendigen Beeinträchtigungen auf den Linien U2 und U3 informieren.

Abb.2) gegenüber v. Abb1 die neue Abzweigung für die D4-Strecke nach links verlaufend - (Bild 23.3.2010 von Pro-ffm-Stadtbahn erstellt)

Neue Brücken

Die Arbeiten an den neuen Brückenbauwerken sind dagegen weitgehend abgeschlossen. Die neue Radweg- und Fußgängerbrücke über die Autobahn A 661 wurde am Wochenende 10 / 11. April parallel zu der Stadtbahnbrücke eingesetzt. Bis auf Restarbeiten – unter anderem an der Böschung – ist die Brücke über die Rosa-Luxemburg-Straße fast fertig gestellt. Beendet sind Arbeiten an kleineren Bauwerken, etwa an der Überführung über den Radweg unmittelbar westlich der neuen Autobahn-Querung.

Abb3) Die Brücke auf der Ausfahrtsschleife Niederursel nähe Eselwirt (Whs.Lamen Esel) erstellt 23.3.2010 v.Pro-ffm-Stadtbahn 

Gleis- und Oberleitungsbau

Neue Gleise hat die VGF ebenfalls schon verlegen lassen, von den insgesamt rund 4.000 Metern, die neu entstehen, lagen Mitte April etwa die Hälfte – so in der Mitte der Riedbergallee. Außerdem sind in der Nordweststadt vier Weichen und zwei Gleiskreuze des neuen Gleisdreiecks eingebaut. Zurzeit werden die Gleise zwischen der künftigen Station „Riedberg“ und der A 661-Überquerung verlegt, ein Strang ist schon vorhanden. Auf den anderen Abschnitten – etwa der Rampe zwischen dem Abzweig Kalbach und der neuen Autobahn-Brücke oder am Niederurseler Hang – wurden Unterbau und Frostschutz aufgeschüttet. Die Begrünung des Rasengleises – fast der gesamte Abschnitt soll so gestaltet  werden – sieht die Planung für Spätsommer 2010 vor. Auch entlang der Gleise sollen die Grünarbeiten noch vor Inbetriebnahme im Dezember begonnen werden.

Entlang der von West nach Ost verlaufenden Riedbergallee hat die VGF schon Mastfundamente gegossen, die Masten selbst sollen im Juni aufgestellt werden. Am Niederurseler Hang werden die notwendigen Fundamente in den Sommerferien angelegt, die Maste folgen im Spätsommer.

Alles in allem wird die Strecke Ende Oktober fahrbereit sein, so daß vom 25. Oktober an die notwendigen und rund sechs Wochen dauernden Probefahrten auf dem neuen Abschnitt folgen können.

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hat folgende Meinung zum vgF-Pressebericht:

 

2.Absatz: Neue Haltestellen:

Zwei neue Haltestellen sind gut und schön, Sie sollten so angelegt werden, sodass der Fahrgast die jeweilige Haltestelle von allen Seiten in wenigen Minuten zufuß erreichen kann.

Trotzdem sind diese beiden Haltestellen zuwenig.

im Bereich hinter der Kurve am Pferdepoint zwischen dem Pferdegehöft und der Autobahnbrücke sollte UNBEDINGT noch eine dritte Haltestelle angelegt werden, im Bereich dem Bonifatiuspark mit dem geplättelten Promenadenweg am Südhang.

Noch wird in Riedberg nur entlang der Riedbergallee 2 Haltestellen angelegt.

Jedenfalls werden die Fahrgäste und Anwohner im Nördlichen Wohnbezirk entlang der Stadtbahnstrecke sich noch fürchterlich beschweren, dass sie die Stadtbahn in Häusernähe haben, aber nicht in in diesem Bereich ein- und aussteigen können.

Früher- oder später wird die VGF doch noch eine dritte U-Bahnhaltestelle am Bonifatiuspark anlegen müssen (z.b. wie hier auf Abb.4: provisorische Darstellung)

 3.Absatz: Modernisierung dreier Bestandshaltestellen:

Fahrgäste beschweren sich schon, dass bei den modernisierten U-Bahnhaltestellen die Überdachungen sehr klein sind, im Gegensatz von früher.

Die Dächer sollten der Bahnsteigsbreite nach. wenigstens so lang sein, sodass diese bis bündig über der Bahnsteig-Bordsteinkante (am Gleis) sich hinragen. Der Fahrgastwechsel zwischen Zug und Bahnsteig wird von den Fahrgästen im trockenen gewünscht. Pro-Frankfurter-Stadtbahn schlägt vor, wenigstens an den Dachoberkannten Verlängerungen anzubringen.

Abb.5) Fotokollage: Abgeänderte Überdachung, eines an der renovierten Haltestelle Heddernheimer Landstraße; so ungefär wie auf diesem Bild dargestellt ist, sollten alle Bedachungen - realistisch - abgeändert werden. Die Bedachung wurde nur auf diesem Bild bis fast bündig über der Bahnsteigkannte vorgezogen. Die roten Umrisse sollten das Dacherl auf diesem Bild erkennbar machen. 

Entlang der A-Strecke wäre gerade noch an den Haltestellen Lindenbaum, Hügelstraße Heddernheim, Römerstadt und Niddapark mit den Überdachungen optimal. An den anderen Bahnsteigen bleiben diese zu wünschen übrig, besonders an der Haltestelle Weißer Stein, wobei diese mit der alten Überdachung am besten war.

Hoffentlich wird die Haltestelle Weißer-Stein auf die S-Bahnbrücke verschoben, wenn die S-Bahnstrecke 4gleisig wird und die S-Bahn-Haltestelle mit dem Namen >Eschersheim< neu angelegt werden muß. Hoffentlich bekommt diese eine bessere Überdachung.

Ein weiterer Vorschlag wäre, die Haltestelle >Eschersheimbahnhof< wieder anzulegen, als Turmbahnhof. Somit kann die Haltestelle Weißer Stein an Ort und Stelle bleiben. Hierbei legt Pro-Frankfurter-Stadtbahn sehr großen Wert, die Bedachungen zu vergrößern.

Nun gehts entlich mal ins eingemachte auf der 1. Strophe vom vgF-Pressebericht: 

Zur Linie U9

Wenn die Linie U9 nicht durchgehend zwischen Riedberg und Hauptbahnhof verkehren kann, dann bekommt diese Linie nur weniger Fahrgäste zusammen und diese Linie muß sehr oft leer verkehren.  

Das sollte mal der Vorstand von den Grünen auch mal einsehen, was wir im Frankfurter Nordwesten wollen und nicht nur die Ginnheimer.

Von den Eckenheimern hat er eins schon übergezogen bekommen und von den Anwohnern aus dem Stadtbezirk 8 Bereich Riedberg, Nordweststadt, Heddernheim-West und Römerstadt wird er ebenso eins drauf bekommen.

Es wäre schön, wenn endlich mal der Ginnheimer Lückenschluß für die D2-Strecke  angelegt wird, wenigstens nach dem Köln-Dortmunder Vorbild. Der Herr Dirmayerwalter hat schon einen Interessanten Plan veröffentlicht, es wäre der Verlauf nach dem Dortmunder-Kölner Vorbild. Diese Variante wäre ausführlich auf www.myblog.de/pro-linie-u4 zu ersehen. Weitere vorgeschlagene Varianten sind auf der Haupthomepage www.myblog.de/pro-frankfurter-stadtbahn zu ersehen.

Welche Variante realisiert wird, wird sich zeigen, JEDENFALLS wäre es wichtig, DASS wir mit der besserin Linie U4 bzw. der besseren Linie U9 - seit bald 40 Jahre Wartezeit - endlich mal zwischen dem Frankfurter Nordwesten und dem Hauptbahnhof in wenigen Minuten verkehren können.

Ende der Geschichte

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NEU - Feber 2012:

Der heutige Stand für die Linie U9 wäre, dass das Fahrgastaufkommen NICHT so gut funktioniert.

Die eigendlich-ungeduldig-wartenden Fahrgäste wünschen sich - bis die D2-Strecke endlich mal gebaut wird, eine Zwischenlösung; dass wäre die U9-Expresslinie zwischen Ginnheim und Hauptbahnhof via BoWa.

Es reichen hierbei eigendlich Gerüstbahnsteige mit 25 Meter Länge und ein jeweiliger Einwagenzug vollkommen aus(andernfalls hoffen wir, dass auch 40 Meter lange Gerüstbahnsteige und die U50-Doppelwagen - welche auf dieser Linie z.B. im Berufsverkehr eingesetzt werden müssen). Diese bräuchte man eigendlich nur an den Haltestellen: BoWa, Messe und Hauptbahnhof und vielleicht auch noch an der Varrentrappstraße. An den erwähnten Haltestellen wäre hierfür genug Platz vorhanden. Am Hauptbahnhof müsste man es regeln können, ob man die Haltestelle am Südeingang hernehmen kann oder an einer anderen Stelle im Bereich nähe Südeingang. 

Hier geht es nicht über den Schülerverkehr alleine,  sondern für Fahrgäste aus Stadtbezirk 8, welche zügig am Hauptbahnhof sein müssen.

Für Fahrgäste innerhalb von Ginnheim und Bockenheim verkehrt die Linie 16 weiterhin und es bestehe weiterhin Verknüpfung in Ginnheim; d.h. Richtung Hbf fährt jeweils die U-Bahn vorne weg und die Straßenbahn fährt hinter der U-Bahn her; entgegengesetzt fährt jeweils die U-Bahn hinter der Straßenbahn her.

Zügige Fahrten Richtung Hauptbahnhof gehen vor, als die Ziele in Ginn- und Bockenheim

Nach der Eröffnung der D2-Strecke über den normalen Weg - via Housing, Westenduni und Palmengarten - könnte man diese Gerüstbahnsteige wieder entfernen.

Mit dem Verlauf der Linie U11 entlang der hierbei thematisierten Gleisstrecke der Linie 16 muss gebrütet werden. Sinnvoll wäre das schon, da die Straßenbahn auch nur noch im Innenstadtbereich ihre Touristen-Rundfahrten angedacht wäre. (früher oder Später wird hoffentlich auch was mit der Linie 18 ändern)

Mehr s. auf der Startseite dieser Homepage und vereinzelte Zusatzseiten auf der Haupthomepage und Pro-Linie-U4 und ffm-nordwestnet

Hoffentlich reagieren die Aufgabenträger hierbei; wenn diese schon 2004 - wegen den streikenden Ginnheimern, uns die damalige D2- Strecke uns verweigern, dann sollen diese uns wenigstens mit der Expressstadtbahnlinie U9 (Verlängerung) entgegenkommen.  Wer weiß, wie lange DASS noch dauert, bis diese in der Lage sind, diesen Bau der neuen D2-Strecke >Ginnheimer-Kurve< zu beginnen und bis zur Einweihung dauert es wieder etliche Jahre.

Eigendlich sollte die D2-Strecke nächstes Jahr eingeweiht werden; also, wir - aus dem Ortsbezirk 8 - wünschen für nächstes Jahr als Trost; die U9 Verlängerung als Expresslinie zum Hauptbahnhof

Die Gerüstbahnsteige wären hierbei ruckzuck angelegt und auch wieder entfernt. und es sind nur für zwei- bis drei Haltestellen angedacht, anstatt für ca. 10 Haltestellen.

Mit der lächerlichen Straßenbahn Nr16 kommt der Herr Gietingerklaus mit seinen Ginnheimern schon nicht zu kurz, da braucht er sich keine großen Sorgen machen; diese fährt weiter hin !!

Wenn schon ER mit seinen Landsleuten nur zwischen Platenstraße und BoWa hin und her pendeln wollen, dann können diese auch mit der oberirdischverlaufenden Stadtbahn verkehren oder mit einem flexibelen Hybidbus

Schließlich ist es auch unsere Strecke, auf die wir abhängig sind und brauchen darauf die U-Bahn bzw. Stadtbahn und keine Bummelstraßenbahn!

Wir sehen schon sehr oft die wunderschöne kompfortabele Stadtbahn

NUR ALS LEERWAGENZUG  

diese Straßenbahnstrecke zwischen Platenstraße und Hauptbahnhof verkehren; Nun wollen wir ENTLICH auch mal damit diese Strecke fahren und dass wenigstens alle drittel Stunde.

Vielen Dank

Im Namen aller Anwohner im Ortsbezirk 8

Das Team

 




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